Photos von Blitzen die Zweite
Neues Gewitter, neues Glück. Diesesmal habe ich die Blende auf 22 geöffnet um eine möglichst lange Belichtungszeit zu erhalten und mit Spiegelvorauslösung photographiert. Dabei sind folgende beiden Photos gelungen. Das Erste zeigt mehrere Blitze, welche kurz hintereinander eingeschlagen haben und auf Grund der langen Belichtungszeit auf ein Photo gebannt wurden.
Auf dem zweiten Photo konnte ich einen schönen verästelten Blitz einfangen. In der Nachbearbeitungsphase wurde das Bild abgedunkelt, der Farbton ins Blaue verschoben und der Blitz vom Original, das querformatig aufgenommen wurde, freigestellt. Zusätzlich dazu wurde ein Verlaufsfilter angewandt um den das Hausdach komplett abzudunkeln.
Photos von Blitzen
Wie oft habe ich es schon probiert und heute ergab sich eine neue Chance. Gute Photos von Blitzen zu machen, ist bisher meistens daran gescheitert, das ich die Photos freihand machen musst. Heute war das Gewitter einmal dort wo Kamera und auch Stativ zur Hand waren. Nachdem die richtige Belichtungszeit (4 sec) nach einigen Tests festgestanden ist, habe ich einfach nur mehr ein Photo nach dem anderen gemacht. Auf einigen waren dann auch tatsächlich Blitze abgebildet und nach einwenig Optimierung in Adobe Lightroom ist dann diese beiden Bilder herausgekommen.
Urbane Vorgarten Idylle
In Wien ist es modern, dass bei Neubauten die Wohnungen im Erdgeschoss mit kleinen Gärten auf die Straße ausgestattet werden. Persönlich kann ich mir dies allerdings garnicht vorstellen. Alleine die Tatsache, dass meine Nachbarn über mir freien Blick direkt in meinen Griller haben, schreckt mich ab. Da bin ich doch eher der Dachterrassen-Typ
In jedem Fall kann man von oben auch ganz nette Photos aufnehmen. Diesesmal ist das Photo mit meinem iPhone und Camera+ entstanden. Bearbeitet wurde es ebenfalls direkt in Camera+ mit den Filtern “Clarity” und “Miniaturize”.
Kuppeldach im British Museum
Im Dezember 2009 war ich beruflich in London und hatte am Tag des Heimflugs die Gelegenheit das British Museum zu besuchen. Schon beim Eingang wurde ich positiv überrascht, da der Eintritt kostenlos ist. Gerade weil ich erst im November davor in Ägypten Tempel besichtigen konnte, wollte ich unbedingt die Ägyptische Sammlung besuchen. Besonders den Stein von Rosette wollte ich unbedingt sehen, da es ohne ihn keine Übersetzung der Hieroglyphen gegeben hätte.
Der größte WOW Effekt stellte sich allerdings schon im Innenhof des Museums ein. Inmitten des Hofes steht ein kreisrunder Neubau und der gesamte Innenhof ist mit einem Kuppeldach aus gläsernen Dreiecken überdacht. Ich habe noch nie ein so gut passendes Zusammenspiel aus Alt und Neu gesehen. Ich war einfach fasziniert und musste unzählige Photos machen